DAS VIRTUELLE MUSEUM DER KHMER-KUNST
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Im heutigen Thailand, Kambodscha und Viet Nam blühte etwa 150 v. Chr. bis zum 7. Jh. n. Chr. eine der rätselhaftesten Kulturen der Geschichte: FUNAN. Einige wenige Berichte von chinesischen Reisenden, ein paar Silbermünzen. Nicht einmal die Hauptstadt des Reiches wurde bisher gefunden. Die neuesten Ausgrabungen zeigen jedoch, welche einmaligen künstlerischen Leistungen diese frühe Khmer-Kultur hervorbrachte.

Jeder kennt die Pyramiden oder die Akropolis. Nicht so bekannt ist Angkor, der größte Tempelkomplex der Welt, der im Dschungel von Kambodscha fast in Vergessenheit geriet. Viele Bücher wurden über die berühmten Monumente und die herausragenden Kunstgegenstände geschrieben, die man dort fand. Aber woher kamen die Khmer? Wo liegen die Ursprünge dieser außergewöhnlichen Kunst und Kultur?

Mehr oder weniger zufällig gelangte die Sammlung Wintermeier, eine Privatsammlung von Khmer-Statuen, vor vielen Jahren in den Besitz einiger der außergewöhnlich seltenen Statuen aus Funan. Das geheimnisvolle Königreich Funan war der erste mächtige Staat im unteren Mekong Delta, in Kambodscha und Viet Nam von etwa 150 v. Chr. bis 600 n. Chr. und war der Vorgänger des Khmer-Reiches.

 

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